Unvergessliche Tage mit Bier und Blasmusik in Le Pouliguen

Zum ersten Mal durfte der Musikverein Waltershofen den Deutsch- Französischen Gesellschaftskreis Kisslegg e.V. (DFGK) zum Weizenbierfest in die Kisslegger Partnerstadt Le Pouliguen begleiten, das bereits zum dreizehnten Mal durchgeführt wurde. Das bestens besuchte "Fête de la biére", ein beeindruckendes Kirchenkonzert, eine großzügige Gastfreundschaft sowie die erholsamen und durch Kameradschaft geprägten Stunden am Atlantikstrand machten die Tage in der Bretagne unvergesslich.

Am Abend des 10. Augustes startete die Reisegruppe aus Mitgliedern des DFGK und der Waltershofener Musikanten gutgelaunt auf die 1200 Kilometer lange Reise. Am Freitagmittag wurde die Reisegruppe auf das Herzlichste in der Gemeinschaftsunterkunft "Bimont" von den Mitgliedern des französischen Partnerschaftsvereins in Le Pouliguen willkommen geheißen. Nach der innigen Begrüßung, dem Bezug der Quartiere und dem Mittagessen wurden Umgebung und insbesondere der lange Sandstrand erkundet. Am Nachmittag hielt der Musikverein noch die Generalprobe für das anstehende Kirchenkonzert am Samstagabend in der Gemeindekirche "Saint Nicolas" ab.01 (1000x577)

Am Abend wurde die Reisegruppe aus Waltershofen von einem Komitee des Partnerschaftsvereins und der Gemeinde Le Pouliguen im "Hotel de ville" dem dortigen Rathaus herzlichst empfangen. In den Ansprachen wurde die stabile und innige Partnerschaft beider Orte hervorgehoben und Geschenke ausgetauscht. Siegfried Braun, Vorstand des Musikvereins Waltershofen bedankte sich für die Einladung zur Umrahmung des Weizenbierfestes. Ein gemeinsames Buffet rundete den Abend perfekt ab.

Der Samstagvormittag stand den Musikanten zur freien Verfügung. Für die meisten ging es nach dem Frühstück zum nahegelegenen Atlantikstrand oder in die Innenstadt von Le Pouliguen. Am Nachmittag ging es dann in Tracht auf die Strandpromenade um Werbung für das Kirchenkonzert am Abend und das Bierfest am Folgetag zu machen. Besondere Aufmerksamkeit erregte das Musizieren auf dem schönen Karussell in der von Touristen überquellenden Innenstadt von Le Pouliguen. Das folgende Kirchenkonzert in der vollbesetzten Gemeindekirche "Saint Nicolas" zählte sicherlich zu einem der Höhepunkte des Aufenthalts in Le Pouliguen. Der Musikverein Waltershofen beeindruckte die Konzertbesucher mit einem attraktiven Programm quer durch die Epochen. Vom Barock, über Solowerke für Trompete bis zu moderner Kirchenmusik war alles geboten. Ein Kirchenkonzert eines symphonischen Blasorchesters gab es in der Partnerstadt noch nie.  Anschließend ließ man den Abend bei einem gemeinsamen Essen an der traumhaften Strandpromenade von Le Pouliguen ausklingen.

Der Sonntag begann dann mit einem zünftigen Frühschoppen im Park "Le bois", wo die beiden Partnerschaftsvereine bereits seit den frühen Morgenstunden das Festgelände aufgebaut hatten. Mit traditioneller Blasmusik unterhielten die Waltershofener Musiker die zahlreichen Gäste des Weizenbierfestes. Der Nachmittag wurde dann für eine Ruhepause genutzt, denn schon am frühen Abend begann der Abendauftritt für die Musikerinnen und Musiker. Passend in Tracht zündete die Musikkapelle ihr Stimmungsfeuerwerk aus volkstümlicher Blasmusik, Evergreens, Schlagern und aktuellen Hits, so dass der riesengroßen Gästeschar wenig Zeit zum Luftholen blieb. Gut gelaunte Sänger, überzeugende Solisten und eine Moderation in einfachem Französisch rundeten das stimmungsvolle Programm ab. Nach einigen Zugaben wurde das große Finale mit einer Pyroshow unter frenetischem Beifall gefeiert. Müde und zufrieden wurde gemeinsam abgebaut und der Abend fand seinen gemütlichen Ausklang im Park "Le bois".

Am Montag fuhr man dann schon früh mit dem Bus in das Naturschutzgebiet "Briére", wobei man die beeindruckende Landschaft bei einer Kahnfahrt kennenlernen durfte. Anschließend organisierte der Partnerschaftsverein ein gemeinsames Picknick, bei der die gesamte Reisegruppe die französische Küche, das traumhafte Wetter und die idyllische Gegend genießen konnte. Auf dem Heimweg zurück zum "Bimont" legte man noch einen Zwischenstopp in der mittelalterlichen Altstadt von "Guérande" ein. Die Reisegruppe nutzte die Möglichkeit für eine kleine Shoppingtour, Sightseeing oder einem Gastronomiebesuch in der malerischen Altstadt.  Nach der Rückkehr ließen die Musikerinnen und Musiker den fantastischen Tag mit einer gemeinsamen Feier gemütlich und harmonisch ausklingen.

Am Abreisetag besuchte die Reisegruppe am Vormittag das Meeresfest "Fête de la mer" in Le Croisic. Dort bat sich nochmals die Möglichkeit die beeindruckende Gegend und die zauberhafte französische Küche zu genießen. Am Nachmittag nutzten nochmals einige die Möglichkeit einer Erfrischung im Atlantik oder eines Stadtbummels in Le Pouliguen. Gegen Abend gab es einen sehr herzlichen Abschied und die Musikerinnen und Musiker bedankten sich insbesondere für die großzügige Gastfreundschaft. Nach einer ruhigen Fahrt kam die Reisegruppe dann gegen Mittwochmittag wieder in Waltershofen an.

Der Musikverein Waltershofen bedankt sich herzlichst beim DFGK für die Einladung und Organisation dieser unvergesslichen Reise nach Le Pouliguen.


Gelungenes Muttertags-Konzert des Musikvereins Waltershofen

Bereits im März konnte der Musikverein Waltershofen nach nur sehr kurzer Suche den renommierten Musiker Ricardo Döringer als neuen Dirigenten gewinnen. Mit einem Muttertags-Konzert am 14. Mai in der Oskar-Farny-Halle in Waltershofen präsentierte sich das Orchester erstmals unter neuer Leitung seinem Publikum vor voll besetzter Halle.

Zum ersten Mal veranstaltete der Musikverein Waltershofen ein Muttertags-Konzert und nutzte diesen Rahmen Ihren neuen Dirigenten vorzustellen. Passend dazu wurden alle Mütter mit einem Glas Sekt begrüßt. 01

Vorstand Siegfried Braun begrüßte das Publikum und stellte Ricardo Döringer als neuen Dirigenten des Musikvereins Waltershofen vor.  Döringer ist erfolgreicher Dipl.-Orchestermusiker. Er studierte Fagott in München und Mannheim-Heidelberg. Anschließend spielte er in großen europäischen Symphonie-Orchestern unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Nikolaus Harnoncourt oder Helmuth Rilling. Später entdeckte er sein Interesse am Instrumentenbau, gründete ein Unternehmen und war auch als Entwickler und Berater für andere Musikunternehmen tätig.

Seit 2004 ist Döringer als Dozent an verschiedenen Universitäten, Instituten und Musikschulen tätig. Seine Lehrtätigkeit ist u.a. durch seine Leidenschaft für die symphonische Blasmusik geprägt. Er ergänzt seine Berufserfahrung zur Zeit mit einem Dirigierstudium bei Prof. Maurice Hamers am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg.

Eröffnet wurde das Konzert mit der Overtüre „Resplendent Glory“ des amerikanischen Komponisten Rossano Galante. Dieses beeindruckende Werk im romantisch-heroischen Stil bietet neben mitreißenden und volltönenden Melodien auch strahlende Blechbläserfanfaren und glanzvolle Holzbläserpassagen. Höhepunkt des Programms war mit der First Suite in Es von Gustav Holst ein Klassiker der Blasorchester-Literatur. Diese englische Suite entstand im Jahr 1909 und ist damit eines der ersten und auch wichtigsten Werke für die Besetzung des symphonischen Blasorchesters. Im darauffolgenden Stück „All through the night“ handelt es sich um ein altes walisisches Volkslied, das den Sternenhimmel besingt, von Sammy Nestico meisterhaft für Blasorchester arrangiert. Die Zuhörer konnten sich entspannt zurücklehnen, die Augen schließen und sich von gefühlvollen Klängen verzaubern lassen.

Mit feurigen Rhythmen und fließenden spanischen Melodien entführte die Musikkapelle Waltershofen Ihre Zuhörer bei „Espana Cani“ von Pascual Marquina in die Tiefen des spanischen Stierkampfs. Den ersten Teil des Konzertes beschloss die Musikkapelle mit dem italienischen Klassiker „Funiculi, Funicula“. Diese weltbekannte Melodie von Luigi Denza rundete den symphonischen Teil des Konzertes gelungen ab.

Im zweiten Teil des Konzertes präsentierte die Musikkapelle Waltershofen traditionelle Stücke aus jedem Genre wie Märsche, Walzer und Polka. Eröffnet wurde der zweite Teil mit dem mächtigen Konzertmarsch „Mit vollen Segeln“ von Klaus Strobl. Die Bravourpolka „Das ist mein Leben“ von Franz Watz und der Walzer „Böhmisches Gold“ von Wenzel Zittner, was nichts geringeres als das Pseudonym von Ernst Mosch bedeutet, schlossen den Überblick über die originale Volksmusik-Literatur. Mit einem weiteren Klassiker von Ernst Mosch - dem Rekrutenmarsch - verabschiedete sich der Musikverein Waltershofen von seinem Publikum.

„Dieses Konzert war die perfekte Einstimmung auf einen wunderschönen Muttertag“, war die einhellige Meinung der Besucher, und ein sehr gelungener Einstieg des neuen Dirigenten Ricardo Döringer.

 


Dirndl- und Lederhosenparty in WaltershofenFlyer Dirndlparty

Am Samstag den 29. April 2017 veranstaltet der Musikverein Waltershofen nun mittlerweile zum zehnten Mal in Folge die Dirndl- und Lederhosenparty in der Oskar-Farny-Halle.

In diesem Jahr wird wieder die Partyband „Allgäu Yetis“ zu Gast sein. Die „Allgäu Yetis“ sind 13 junge Musiker, die bereits seit über sechs Jahren zusammen musizieren, um das Blasmusik- und Partyleben im Allgäu und darüber hinaus mit Ihrer Musik zu bereichern. Ihr Repertoire erstreckt sich von traditioneller Blasmusik wie Polkas und Märschen, bis hin zu Oberkrainer Stimmungshits. Natürlich sind auch sämtliche Festzelt- und Oktoberfesthits mit am Start. Im zweiten Teil rücken dann die Sänger der Partyband in den Mittelpunkt des Geschehens und heizen das Publikum mit Schlagern, sowie aktuellen Rock- und Pophits ordentlich ein.

Damit sind die „Allgäu Yetis“ eine der wenigen Bands, deren Darbietung mit Titeln, angefangen bei Ernst Mosch, bis hin zu Udo Jürgens oder den Toten Hosen reicht. Das Ziel der „Allgäu Yetis“ ist es, den Spaß an der Musik auf das Publikum zu übertragen, um innerhalb kürzester Zeit Jung und Alt zum Feiern zu animieren.

Der Musikverein Waltershofen freut sich bereits jetzt auf die zahlreichen Besucher. Einlass ab 19:30 Uhr, Jugendliche unter 18 Jahren nur mit Partypass.

 


 Musikball: Sozialer Brennpunkt Märchenwald

Der Musikverein Waltershofen durfte am Samstag den 18. Februar unter dem Motto: „Sozialer Brennpunkt Märchenwald“ wieder eine voll besetzte Oskar-Farny-Halle zum Musikball begrüßen.

Zur Balleröffnung marschierte die Musikkapelle als große Zwergenfamilie im Gleichschritt ein und heizte das Publikum mit Stücken wie Skandal im Sperrbezirk, Narcotic, Will Griggs on Fire und 99 Luftballons richtig ein. Traditionsgemäß verabschiedeten sich die Musiker mit der Guggenmusik und gaben die Bühne für das weitere Programm frei. Die Gäste wurden kurzweilig von Anna Netzer und Christof Briegel alias die schöne Gretel und der krasse Hänsel durch das Programm geführt.0Musikball 2017

Im folgenden Sketch trafen verschiedene skurrile Märchenfiguren aus dem Waltershofener Märchenwald aufeinander. Moderiert von der bezauberten Natascha (Carina Mohrherr) berichteten Rotflittchen (Franziska Reich), der geile Wolf (Christof Briegel), das verstaubte Aschenputtel (Patricia Stirm), Grufti Dornröschen (Sarah Heinzelmann) und der schwule Prinz (Thomas Briegel) über Ihre Probleme im sozialen Brennpunkt Märchenwald.

Mit viel Applaus bedacht wurde das Damenballett. Die Mädels tanzten in heißen Outfits und mit verführerischem Hüftschwung auf orientalische Melodien aus 1001 Nacht und dem Musical Aladin.

Von vielen mit Spannung erwartet wurde die traditionelle Büttenrede von Franz Reich, der die lustigen Ereignisse und Missgeschicke seiner Waltershofener Mitbürger trefflich aufs Korn nahm und sie in gereimter Form unters Volk brachte.

Anschließend folgte die Show "Waltershofen sucht den Märchenprinz" moderiert von Franziska Reich und Rainer Kämmerle. Bei verschiedenen Wettkämpfen durften drei aus dem Publikum ausgewählte junge Burschen ihr Können unter Beweis stellen. Neben Geschicklichkeit waren auch Prinzessinnen- und Märchenkenntnisse gefragt.  Am Ende wurde unter tosendem Applaus der Sieger zum Waltershofener Märchenprinz gekrönt.

Zum Abschluss des Programms marschierten neun gutaussehende Männer im Zwergenoutfit in die Halle und tanzten gekonnt und akrobatisch auf Melodien von Andreas Gabalier und DJ Bobo.

Zu den Rhythmen der Tanzband „Enjoy“ konnten die Besucher noch lange Ihr Tanzbein schwingen oder in der Bar verweilen. Die Musiker überzeugten mit tollen Show- und Tanzeinlagen und freuen sich bereits jetzt schon auf den Musikball im nächsten Jahr.


„Sozialer Brennpunkt Märchenwald“ Der MV Waltershofen lädt ein zum MusikballMVW Musikball201 150117 fb

Am 18. Februar um 20:00 Uhr lädt der Musikverein Waltershofen wieder zu seinem traditionellen Musikball in die Oskar-Farny-Halle ein. Unter dem Motto „Sozialer Brennpunkt Märchenwald“ können sich die Gäste in diesem Jahr auf skandalöse und skurrile Geschichten in und rund um den Waltershofer Märchenwald freuen.

Mitreißende Musik, witzige Einlagen, tolle Ballett-Nummern sowie die beliebte Büttenrede von Franzi Reich sind Garanten für ein unterhaltsames Programm. Viel Show und Spaß steht im Vordergrund, Lachen ist also vorprogrammiert. Die Darstellerinnen und Darsteller des Musikvereins zeigen sich wieder von Ihrer besten Seite und freuen sich Ihnen unterhaltsame Stunden bereiten zu dürfen.

Für musikalische Highlights sorgt in diesem Jahr die Musikband Enjoy. Sie werden das Publikum mit mitreißender Musik, Tanz und Show bis in die frühen Morgenstunden unterhalten. Saalöffnung ist bereits um 19:30 Uhr - der Musikverein Waltershofen freut sich auf Sie!

Zum Kinderball kommen Zauberer und Kindertanzgruppen

Auch die Kinder in der Waltershofener Fasnet kommen nicht zu kurz. Der Musikverein Waltershofen hat sich auch dieses Mal wieder etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das Zauberteam „Duo Ascaro“ und die Kindertanzgruppen von Nadja`s Tanzwelt werden in diesem Jahr für unterhaltsame Stunden sorgen. Selbstverständlich gibt es wieder unterhaltsame Spiele für alle Altersgruppen. Der Musikverein und die Narrenzunft Waltershofen freuen sich alle großen und kleinen Mäschgerle am Sonntag, 19. Februar ab 14 Uhr, in der Oskar-Farny-Halle begrüßen zu dürfen.


Jahreshauptversammlung des Musikvereins Waltershofen

Der Vorstand Siegfried Braun begrüßte am Sonntag den 05.02.2017 um 10:00 Uhr alle anwesenden aktiven und passiven Mitglieder, die Ehrenmitglieder des Musikvereins sowie den Vorsitzenden des Blasmusikkreisverbandes Rudi Hämmerle zur Jahreshauptversammlung. Anschließend folgte der Geschäftsbericht der Schriftführerin Sandra Elison. Sie ließ das vergangene Jahr 2016 Revue passieren. Zu den musikalischen Highlights gehörten das Wertungsspiel im Rahmen des Kreisverbandsmusikfestes in Seibranz,  ein Blasmusikstimmungsabend anlässlich des Farny-Brauereifestes sowie das Jahreskonzert in der Oskar-Farny Halle in Waltershofen.JHV


Der Kassier Roland Müller konnte ein kleines Plus im Kassenbestand verzeichnen. Es folgte der Bericht des Dirigenten Roland Braun, der nach 26 Jahren sein Amt zum Jahresende 2016 niederlegte. Er konnte auf eine erfolgreiche und durch Kameradschaft geprägte Vergangenheit zurückblicken, bedankte sich bei den Musikern und wünschte Ihnen für die Zukunft nur das aller Beste. Anschließend folgte der Bericht der Jugendleiterin Friederike Kowal. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte durch Franz Reich.


Nächster Tagesordnungspunkt waren die Ehrungen die vom Kreisverbandsvorsitzenden Rudi Hämmerle auf charmanter Art und Weise vorgenommen wurden. So wurden für 20 Jahre Tätigkeit Daniel Ehrmann und Mathias Messmer sowie für 30 Jahre Harald Sonntag geehrt. Für 50 Jahre aktiven Einsatz im Musikverein Waltershofen erhielt Benedikt Huber die Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief.
Roland Braun, der zum Jahresende 2016 das Amt des Dirigenten niederlegte erhielt vom Blasmusikkreisverband die Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief für 25-jährige Tätigkeit. Der Vorstand des Musikvereins Waltershofen Siegfried Braun ernannte Roland Braun zum Ehrendirigenten.
Rudi Hämmerle steckte den Jubilaren die entsprechenden Ehrennadeln an, überreichte die Urkunden und bedankte sich aufs Herzlichste. Auch die Vorstandschaft gratulierte den Geehrten und überreichte ihrerseits Präsente.

Nach den Ehrungen gab Vorstand Siegfried Braun noch einen Ausblick auf das Jahr 2017 und schloss gegen 11:30 Uhr die Jahreshauptversammlung.


Beim Jahreskonzert des Musikvereins Waltershofen beendet Roland Braun eine großartige Ära

Mit dem diesjährigen Jahreskonzert des Musikvereins Waltershofen ging am Samstagabend eine Ära zu Ende: Roland Braun gab den Taktstock ab, den er vor 26 Jahren von seinem Vater übernommen hatte. Vorstandschaft, Vertreter der Gemeinde und die aus dem hohen Norden angereisten Freunde aus Oldendorf fassten die erfolgreichen Jahre in ihren vielen Facetten und mit ihren zahlreichen Erfolgen zusammen.test1

Roland Braun selbst will Platz machen für Neues, eine Entscheidung die vielleicht nicht jeder nachvollziehen kann, die aber Respekt verdient - besonders nach dem grandiosen Abschneiden des Musikvereins beim letzten Wertungsspiel. Mehr noch als die Worte bezeugte die Musik des Konzerts, die Vielfalt und technische Meisterschaft, zu der Roland Braun den Musikverein geführt hat. Eine Gemeinschaftsleistung, wie er immer wieder betonte.

Zunächst wurde deutlich, dass der Erfolg der Vergangenheit und auch der Zukunft auf einer soliden Jugendarbeit ruht. Das Jugendblasorchester Kißlegg eröffnete unter seinem Dirigenten Christoph Dürr den Abend und zeigte, dass der musikalische Nachwuchs das Handwerkszeug eines Blasorchesters schon gut beherrscht. Mit geschliffenem, jugendlichen Sound erklang "Futuro 2000" von Luigi di Ghisallo. Die Musik zu Disneys "The Jungle Book" von Richard Shermann ließ Mogli und die Elefanten, Bär Balu und Panther Baghira plastisch und frabig vor dem innerern Auge des Zuhörers entstehen. Die Filmmusik zu "Dances with Wolves" von John Barry überzeugte durch Dichte und dynamisches Feingefühl. Zum Schluss tapsten die drei "Happy Trombones" von Walter Schneider gewitzt und gemütlich swingend durch die Oskar-Farny-Halle.

Noch dichter, noch differenzierter, noch farbiger bot der Musikverein dann Blasmusik vom Feinsten und auf höchstem Niveau. "Klassik, Moderne und Tradition" hatte sich Roland Braun zum Motto gemacht und seine Musiker an die "ganz Großen" der Blasmusik herangeführt. Das klassische Werk "Orient et Occident" von Camille Saint-Saens vereinte sinfonische Breite mit schlichten, an die Janitscharenmusik angelehnten Melodien, die sich immer mehr überlagerten und in eine groß angelegte Schlussfuge "mit allen Schikanen" mündete - technisch anspruchsvoll und trotzdem lebendig und ellegant gespielt. Keinesfalls leichte Kost war "Angels in the architecture" von Frank Ticheli. Der sanfte Engelsgesang von Vroni Nägele leitete das Werk ein, das den Kampf zwischen Gut und Böse schildert. Dann trafen musikalische Urgewalten aufeinander, alles ging Schlag auf Schlag, gnadenlose scharfe Klänge zersägten alles Weiche und Zarte. Und auch wenn am Ende ein gewaltiger Choral alles niederwalzte und der Engelsgesang wieder rein und klar erklang, ließ es der Komponist im Untergrund weiter grummeln - ein offenes Ende.

Mit "The Wind in the willows" hat Johan de Meij den Figuren aus dem gleichnamigen Roman ein musikalisches Denkmal gesetzt. Treffend und tiefgründig, geistreich und mit ungemein großen musikalischen Einfühlungsvermögen und nicht weniger großer Profesionalität gingen der Komponist, aber auch der Musikverein hier zu Werke: die pfiffige Wasserratte, der träumerische, melancholische Maulwurf und der großspurige, ein wenig schmierige Kröterich entwickelten jeder seine eigene Dynamik und der abschließende Marsch führte die drei ungleichen Freunde nach vielen Abenteuern im Triumph nach Hause. "El camino Real" von Alfred Reed setzte den Schlusspunkt: rasant, mit spanischem Temperament und Stolz passte jeder Akkord, jede musikalische Geste. Die unablässige Bewegung schöpfte neuen Atem in einem zärtlichen Mittelteil und mündete dann in einem unbeschwerten Walzer. Nach zwei Zugaben verabschiete sich Roland Braun und der Musikverein bei langanhaltendem Beifall.  

 


Musikkapelle Waltershofen lädt zum Jahreskonzert

Am Samstag den 3. Dezember um 20.00 Uhr lädt das Jugendblasorchester Kißlegg und die Musikkapelle Waltershofen zu ihrem Jahreskonzert in die Oskar-Farny-Halle nach Waltershofen ein. Mit dem diesjährigen Jahreskonzert verbindet sich ein denkwürdiger Augenblick in der Vereinsgeschichte des Musikvereins Waltershofen:
Roland Braun legt nach einem Viertel-Jahrhundert den Taktstock beim Musikverein Waltershofen nieder und verabschiedet sich mit diesem Konzert offiziell von seinem Publikum.

Die Dirigenten Christoph Dürr (JBO) und Roland Braun (MVW) haben wieder besonderen Wert auf ein interessantes und abwechslungsreiches Konzertprogramm gelegt, das sicherlich für jeden Musikgeschmack etwas zu bieten hat. Programm

Das Jugendblasorchester Kißlegg wird den Konzertabend mit dem Werk „Futoro 2000“ von Luigi di Ghiasallo eröffnen. Dieser schildert in unterhaltender Tonsprache, welche visionären, aber auch ernüchternden Gedanken einen Komponisten unmittelbar vor dem Anbruch eines neuen Jahrtausends bewegen.

Seien Sie gespannt auf die Filmmusik Walt Disneys „Das Dschungelbuch“, welches als einer der beliebtesten Zeichentrick-Klassiker aller Zeiten gilt. Im darauffolgenden Stück "Dances with Wolves" erleben Sie einfühlsame Filmmusik von John Barry. Abschließen wird das Jugendblasorchester den ersten Konzertteil mit dem Stück „Happy Trombones“ - ein Dixie für Posaunen und Blasorchester.

Die Musikkapelle Waltershofen eröffnet den zweiten Konzertteil mit einem klassischen Werk für Blasorchester, Orient et Occident aus der Feder des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns.

Ein Höhepunkt des Abends stellt sicherlich das darauffolgende Werk „Angels in the Architecture“ des amerikanischen Komponisten Frank Ticheli dar. Es handelt sich dabei um außergewöhnliche, mit Energie geladene Musik in zeitgenössischer Tonsprache.

Nicht weniger beeindruckend ist das folgende Werk „The Wind in the Willows“ von Johan de Meij. Erleben Sie verschiedene Szenen eines englischen Kinderbuchklassikers - voller Emotionen, Gefühlen und Humor.

Das Konzert schließt mit einem Klassiker der sinfonischen Blasmusik. Mit Alfred Reeds „El Camino Real“ setzt die Musikkapelle einen fulminanten Schlusspunkt und möchte mit diesem interessanten und vielseitigen Programm viele Blasmusikliebhaber ansprechen.

Die Besucher erwartet also ein besonderer Hörgenuss. Dazu laden das Jugendblasorchester Kißlegg und die Musikkapelle Waltershofen herzlich ein.


Roland Braun gibt sein Abschiedskonzert auf dem Höhepunkt seines Schaffens

Mit dem diesjährigen Jahreskonzert der Musikkapelle Waltershofen verbindet sich ein denkwürdiger Augenblick in der Vereinsgeschichte: Roland Braun legt nach einem Viertel Jahrhundert den Taktstock beim Musikverein Waltershofen nieder.Dirigent

Vor 26 Jahren, im Jahre 1990 ist Roland Braun mit 25 Jahren in die Fußstapfen von seinem Vater Karl Braun getreten und hat die Leitung der Musikkapelle von ihm übernommen.
Seine ersten Jahre waren durch musikalischen Enthusiasmus geprägt, den man ansonsten in der sinfonischen Blasmusik nur selten antraf. Schon damals war Ihm die lokale oder deutsche Blasorchesterkultur viel zu wenig vielfältig und aussagekräftig. Vielmehr zog Ihn die internationale Literatur und Instrumentierung stärker in den Bann. Waren doch damals die amerikanischen, holländischen und japanischen Orchester auf diesem Gebiet bedeutend weiter vorangeschritten.

Im Jahre 2006 hatte Roland Braun in Feldkirch sein Dirigentenstudium erfolgreich absolviert, wobei wir, die Musikkapelle Waltershofen Ihn am Abschlusskonzert als Lehrgangsorchester tatkräftig unterstützt haben. Roland Braun, hat in seinen 26 Jahren als Dirigent die Kapelle von einer beachtlichen Oberstufenkapelle zu einem erfolgreichen „Höchststufenorchester“ entwickelt, und somit den Namen Waltershofen weit über die Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus bekannt gemacht.
„Wir, die Musikkapelle Waltershofen können auf 26 überaus spannende und erfolgreiche Jahre mit Roland Braun als Dirigenten zurückblicken", fasst Stephanie Mennig aus der Vorstandschaft zunächst zusammen.
"Sein Resümee ist zu 100 Prozent positiv", sagt Roland Braun. Seit dem ersten Konzert das er bei den Waltershofern im Jahre 1990 leitete, habe er mit den Musikern zusammen unglaublich viel tolle Musik realisieren können. Er habe die großartige Chance bekommen, sich auszuprobieren. Die Waltershofener hätten immer mitgezogen, auch eher ungewöhnliche Stücke begeistert mitgetragen und sich so ein Repertoire erobert, wie es sonst im Landkreis kaum zu finden sei.

Roland Braun als Dirigent war mit all seinem Wirken und Tun bestrebt, die Kapelle nicht auf die konventionelle Art weiterzuentwickeln, sondern stattdessen die Zuhörer durch zeitgenössische Werke von namhaften Komponisten zu begeistern.
„Wir, die Musikkapelle Waltershofen konnten zusammen mit Roland Braun tolle Konzerte und Auftritte realisieren die sicherlich als musikalische Highlights in die Vereinsgeschichte des Musikvereins eingehen", führt Stephanie Mennig weiter aus. „Diese reichten von den zentralen Jahreskonzerten, über Kirchenkonzerte, Auftritten geprägt durch traditioneller Blasmusik bis hin zu der Teilnahme an Wertungsspielen. Als musikalisches Highlight und somit ein Höhepunkt in Roland Braun´s Karriere kann sicherlich die diesjährige Teilnahme am Wertungsspiel in Seibranz mit dem Werk „Der Herr der Ringe“ von Johan de Meij erwähnt werden. Darauf können wir sicherlich sehr stolz sein. " so Stephanie Mennig.

Das Wissen um die Bedeutung und der Wille zu erstklassiger Musik; der Mut, neue Wege zu gehen und trotzdem bodenständig zu bleiben; Vertrauen und Verantwortung in seine Musikerinnen und Musiker zu setzen und nicht zuletzt der Rückhalt durch seine Familie waren die Schlüssel zum Erfolg.
In der Hoffnung darauf, dass in jedem neuen Anfang ein Zauber innewohnt, frei nach Hermann Hesse, könnte man die Stimmung im Musikverein Waltershofen aktuell beschreiben. „Natürlich war es zunächst ein Schock für uns alle“ - so Stephanie Mennig, „doch nach den erklärenden Worten von Roland Braun, dass Veränderung - wie in der Musik - auch dem Verein nach so langer Zeit guttut, war sehr viel Verständnis zu verspüren. Das öffnete uns letztendlich auch den gedanklichen Weg, nun mit Mut und freudiger Erwartung auf die Suche nach einem neuen Dirigenten zu gehen.“

Mit dem Jahreskonzert am Samstag, 3. Dezember, verabschiedet sich Roland Braun, sozusagen auf dem Höhepunkt seiner bisherigen Karriere, auch offiziell von seinem Publikum. Es werden Lieblingswerke aus der ganzen Periode, aber auch - wie könnte es anders sein - ein neues zeitgenössisches Werk zu hören sein.


 

Musikverein Waltershofen sorgt für beste Stimmung beim Farny-Stimmungsabend

Bild Farny

Die Edelweißbrauerei Farny veranstaltete vom 03.06. - 05.06.2016 ein Brauereifest auf dem Farny Brauereigelände. Anlässlich des Brauereifestes fand am Freitag den 3. Juni ein Blasmusikstimmungsabend statt.

Jeweils eine Stunde sorgten drei Musikkapellen mit ihrem einstudierten Show- und Unterhaltungsprogramm für beste Stimmung bei den zahlreichen Zuhörern. Vorab entschied das Los über die Reihenfolge der drei Darbietungen. Den Anfang machte die Musikkapelle Waltershofen. Die Musiker aus Waltershofen sorgten mit ihrem einstudierten Programm aus traditioneller Blasmusik sowie einem modernen zweiten Teil für beste Stimmung beim Publikum. Danach folgte die Musikkapelle aus Hiltensweiler. Den Abschluss des Blasmusikstimmungsabends machte die Musikkapelle aus Roggenzell.

Die Musikkapelle Waltershofen bedankt sich herzlich bei den zahlreichen Fans die sie beim Farny- Stimmungsabend unterstützt haben.

 


Musikverein Waltershofen erspielt sich ein "Hervorragend" in der Höchststufe

MV Waltershofen

Der Musikverein Waltershofen hat sich am Sonntag, den 29. Mai 2016 beim Wertungsspiel des Blasmusikkreisverbandes Ravensburg im Rahmen des Kreisverbandsmusikfestes in Seibranz der Jury gestellt.

Bereits zum siebten Mal trat die Musikkapelle Waltershofen in der Höchststufe mit 65 Musikern an. Am Sonntagmorgen um 7.00 Uhr steuerte der vollbesetzte Bus in Richtung Seibranz. Nach einer einstündigen Einspielzeit nahmen die Musiker und Musikerinnen auf der Bühne platz. Die Literatur, die Dirigent Roland Braun dafür auswählte, war mit der Sinfonie "Der Herr der Ringe" von Johan de Meij prominent besetzt. Das Werk „Der Herr der Ringe“ stellte, was Länge und Anspruch des Werkes angeht, eine neue Herausforderung an die Musikkapelle Waltershofen dar.

Am Nachmittag nach dem großen Festumzug wurden die Ergebnisse der Wertungsspiele im Festzelt bekannt gegeben. Mit 94,3 von 100 möglichen Punkten erreichten die Waltershofener Musiker die Traumnote "Hervorragend". Der Jubel über diesen grandiosen Erfolg war dementsprechend groß und es wurde am Sonntag noch ausgiebig gefeiert. Die Musiker bedanken sich herzlich bei den zahlreichen Zuhörern, die am Sonntagmorgen die Kapelle unterstützt haben.

 


Die Musikkapelle Waltershofen freut sich auf zwei musikalische Highlights!

Bild MV Waltershofen

Die Musikkapelle Waltershofen steckt derzeit mitten in der Probephase für zwei musikalische Highlights. Am Sonntag den 29. Mai nimmt die Musikkapelle am Wertungsspiel beim Kreisverbandsmusikfest in Seibranz teil. Eine Woche später, am Freitag den 3. Juni wird sie mit zwei weiteren Kapellen einen Blasmusikstimmungsabend beim Brauereifest der Edelweißbrauerei Farny gestalten.

Der Musikverein Seibranz feiert vom 25.05. - 29.05.2016 sein 170 jähriges Vereinsjubiläum im Rahmen eines Kreisverbandsmusikfestes. Die Musikkapelle Waltershofen wird sich dabei an den Wertungsspielen und am Festumzug beteiligen. Die Musiker aus Waltershofen treten beim Wertungsspiel in der Höchststufe mit dem fünfsätzigen Werk „Der Herr der Ringe“ von Johan de Meij vor die Jury. Der Herr der Ringe stellt was Länge und Anspruch des Werkes angeht eine neue Herausforderung an die Musikkapelle Waltershofen. Aufgrund der Länge und der Vielseitigkeit dieser fünfsätzigen Sinfonie, ist es möglich, nur dieses Werk vorzutragen und nicht wie üblich ein Pflicht- und Selbstwahlstück.

Die Wertungsspiele finden in der Turn- und Festhalle in Seibranz statt. Die Musiker aus Waltershofen werden am Sonntag, den 29. Mai um 9.20 Uhr vor die Jury treten. Nach dem Vortrag wird die Musikkapelle um 13.00 Uhr am Gesamtchor und anschließend am Festumzug teilnehmen. Die Bekanntgabe der Wertungsspielergebnisse wird im Anschluss an den Fahneneinmarsch um ca. 17 Uhr im Festzelt sein.

Nach der Teilnahme am Wertungsspiel geht es für die Musikkapelle Waltershofen Schlag auf Schlag weiter. Die Edelweißbrauerei Farny veranstaltet vom 03.06. - 05.06.2016 ein Brauereifest auf dem Farny Brauereigelände. Anlässlich des Brauereifestes findet am Freitag den 3. Juni ein Blasmusikstimmungsabend statt. Neben der Musikkapelle Waltershofen sorgen die Musikkapellen aus Roggenzell und Hiltensweiler für beste Stimmung. Um 19:30 Uhr wird per Losverfahren die Reihenfolge der einzelnen Darbietungen festgelegt. Anschließend wird jede Kapelle eine Stunde lang mit ihrem einstudierten Show- und Unterhaltungsprogramm für beste Stimmung sorgen.

Die Musikkapelle Waltershofen freut sich über zahlreiche Fans die sie bei diesen Auftritten begleiten und unterstützen.

 


 

Maibaumstellenmaibaumstellen

Am Samstag, den 30.04.2016 traf sich die Musikkapelle, die Landjugend und die Feuerwehr Waltershofen um den Maibaum aufzustellen. Man traf sich um kurz vor 19 Uhr bei Familie Baumann um den Maibaum abzuholen und ihn bis zur Dorfmitte zu begleiten.

Nachdem der Maibaum aufgestellt war spielte man den Zuschauern zur Unterhaltung noch einen Marsch und führte sie dann zum Feuerwehrhaus, wo wie alljährlich zu einer kleinen Hockete eingeladen wurde. Wie in den vergangenen Jahren auch schon unterhielt man die Besucher dort noch mit ein paar Musikstücken.

 


 

Dirndl- und Lederhosenparty in KißleggMV Waho dirndlparty 2016 web

Am Samstag den 9. April 2016 veranstaltet der Musikverein Waltershofen nun mittlerweile zum neunten Mal in Folge die Dirndl- und Lederhosenparty. In diesem Jahr wird die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Flüchtlingsunterbringung nicht in der Oskar-Farny-Halle in Waltershofen, sondern in der Turn- und Festhalle in Kißlegg stattfinden.

Außerdem wird in diesem Jahr zum ersten mal die Partyband „Allgäu Yetis“ zu Gast sein. Die „Allgäu Yetis“ sind 13 junge Musiker, die bereits seit über sechs Jahren zusammen musizieren, um das Blasmusik- und Partyleben im Allgäu und darüber hinaus mit Ihrer Musik zu bereichern. Ihr Repertoire erstreckt sich von traditioneller Blasmusik wie Polkas und Märschen, bis hin zu Oberkrainer Stimmungshits. Natürlich sind auch sämtliche Festzelt- und Oktoberfesthits mit am Start. Im zweiten Teil rücken dann die Sänger der Partyband in den Mittelpunkt des Geschehens und heizen das Publikum mit Schlagern, sowie aktuellen Rock- und Pophits ordentlich ein.

Damit sind die „Allgäu Yetis“ eine der wenigen Bands, deren Darbietung mit Titeln, angefangen bei Ernst Mosch, bis hin zu Udo Jürgens oder den Toten Hosen reicht. Das Ziel der „Allgäu Yetis“ ist es, den Spaß an der Musik auf das Publikum zu übertragen, um innerhalb kürzester Zeit Jung und Alt zum Feiern zu animieren.

Der Musikverein Waltershofen freut sich bereits jetzt auf die zahlreichen Besucher. Einlass ab 19:30 Uhr, Jugendliche unter 18 Jahren nur mit Partypass.


 

Instrumentenvorstellung des Musikvereins Waltershofen

JugendvorspieAm 19. März veranstaltete der Musikverein Waltershofen seine alljährliche Instrumentenvorstellung. In diesem Jahr fand zum ersten Mal ein Vorspiel aller Jungmusikanten, die sich derzeit in Ausbildung befinden, statt.

Zur Eröffnung spielte eine Bläsergruppe, bestehend aus Jungmusikanten der Musikkapelle Waltershofen. Danach stellten junge Musiker die sich derzeit in Ausbildung befinden Ihr bereits erlerntes Musizieren in Solo- und Ensemblevorträgen unter Beweis. Anschließend stellte der Dirigent der Musikkapelle Waltershofen, Roland Braun, die verschiedenen Instrumente des Blasorchesters vor. Nach der Vorstellung konnten die Kinder die Instrumente selbst ausprobieren. Die Eltern konnten bei Kaffee und Kuchen Fragen rund um die Ausbildung, Instrument, Unterricht und Lehrer stellen.

Durch diesen gelungen Nachmittag, konnte der Musikverein Waltershofen wieder einige Kinder gewinnen, ein Instrument zu erlernen. Ein Musikinstrument zu erlernen fördert Kreativität, sowie Ausdauer und Beständigkeit. Es ergänzt die schulische Ausbildung geradezu in idealer Weise. Im Verein zu spielen bedeutet Engagement und Teamgeist. Die Gemeinde Kißlegg bietet mit der Young Band Kißlegg, der Jugendkapelle der Gemeinde Kißlegg und den Musikvereinen eine ideale Plattform um ein Blasinstrument zu erlernen und es in jedem Übungsstadium aktiv im Verein einsetzen zu können.

Wer nicht an der Instrumentenvorstellung teilnehmen konnte und dennoch Interesse hat, ein Instrument zu erlenen, kann gerne Kontakt mit dem Vorstand des Musikvereins, Siegfried Braun (07563/914292) oder der Jugendleiterin, Friederike Kowal (07563/2889) aufnehmen.


 

Fasnet 2016Gumpige

Am gumpigen Donnerstag, 4. Februar begann für die Musikkapelle Waltershofen die Fasnet 2016. Aufgrund der aktuellen Flüchtlingsunterbringung in der Oskar-Farny-Halle konnte in diesem Jahr leider kein Musikball veranstaltet werden. Am gumpigen Donnerstag beteiligte sich die Musikkapelle an der Dorffasnet. Von der morgendlichen Befreiung des Kindergartens und der Schule über die Rathausbefreiung bis hin zum Dorfumzug. Ausklingen lies man den gumpigen Donnerstag dann auf der "Spritzen-Party" im Feuerwehrhaus.

Bei schönstem Wetter am Fasnetssamstag 6. Februar beteiligte sich die Musikkapelle Waltershofen am Fasnetsumzug in Kißlegg. Nicht nur der Umzug, sondern auch die Auftritte im Feuerwehrhaus, Ochsen und Schloßkeller waren wieder einmal ein Highlight.

 


 

JahreshauptversammlungVorstandschaft

Der Vorstand Siegfried Braun begrüßte am Sonntag den 24. Januar 2016 um 10:00 Uhr alle anwesenden aktiven und passiven Mitglieder sowie die Ehrenmitglieder des Musikvereins zur Jahreshauptversammlung. Anschließend folgte der Geschäftsbericht der Schriftführerin Johanna Nägele. Sie ließ das vergangene Jahr 2015 Revue passieren. Zu den musikalischen Highlights gehörten das Wertungsspiel im Rahmen des Kreismusikfestes in Bergatreute, eine musikalische Reise nach Norddeutschland, ein Gemeinschaftskonzert in Aichstetten sowie das Jahreskonzert in der Oskar-Farny Halle in Waltershofen.

Der Kassier Roland Müller konnte ein kleines Plus im Kassenbestand verzeichnen. Es folgte der Bericht des Dirigenten Roland Braun und der Jugendleiterin Friederike Kowal. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte durch Franz Reich. Gleichnamiger übernahm auch die Aufgabe des Wahlleiters bei den Neuwahlen.

Fast alle Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Wahl. Siegfried Braun wurde wieder zum ersten Vorsitzenden gewählt und Stephanie Mennig wird weiterhin das Amt der zweiten Vorsitzenden übernehmen. Roland Müller wird weiter als Kassier fungieren. Johanna Nägele scheidet leider auf eigenen Wunsch nach vier Jahren Tätigkeit als Schriftführerin aus dem Ausschuss aus. Ihr Amt wird künftig Sandra Elison übernehmen. Das Amt des Jugendleiters übt weiterhin Friederike Kowal aus. Als Beisitzer wurden Carina Mohrherr und Daniel Zindstein bestätigt. Manuel Schmid wird von Rainer Kämmerle als Beisitzer abgelöst. Die Kasse wird weiterhin von Georg Elison und Winfried Ehrmann geprüft.

Nach den Neuwahlen des Vorstands wurde Winfried Ehrmann der zum Jahresende 2015 das aktive Musizieren aus gesundheitlichen Gründen beendete zum Ehrenmitglied des Musikvereins Waltershofen ernannt.

Vorstand Siegfried Braun erteilte noch einen Ausblick auf das Jahr 2016 und schloss gegen 12:00 Uhr die Jahreshauptversammlung.